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Einleitung – Training für die Fremde

Ist der Koffer schon gepackt? Wohin gehts? Nach Südkorea, nach Japan? Wie lange bleibst du? Wie tief soll die Beziehung mit Ostasien werden? Und … wie beginnst du damit überhaupt?

Ich habe mich damals ziemlich kopflos ins Abenteuer gestürzt, hoch idealistisch ja und mit schwarzem Gürtel im Taekwondo im Gepäck stand ich dann in Südkorea und alles war anders. Schockierend, wie wenig ich als Asienfan wirklich wusste.

Ja, ich denke, ein guter Start schadet nie, bei jedem Unternehmen. Ob du anfängst, Japanisch zu lernen, oder ein Jahr in Südkorea verbringen wirst: Je besser du startest, desto einfacher wird es. Und je bewusster die ersten Schritte begangen werden, desto klarer kannst du weiterschreiten.

Achtsamkeit ist mein zentrales Thema. Eine achtsame, offene Begegnung mit Ostasien erscheint auch mehr als notwendig. Zwischen dem Osten und dem Westen liegt ein Ozean voll festgefahrener Vorstellungen. Zu oft wird aneinander vorbeigeredet. Kein Wunder! Mit all den Klischees und Erwartungen im Gepäck, wie können sich beide Seiten ernsthaft treffen?

Viel mehr gilt es, die Wahrnehmung zu schulen und zuzuhören.

Es gibt so viel zu entdecken, jenseits der Klischees.

Dafür steht meine Seite „Klares Asien“ und meine Arbeit als Trainer: Achtsames, interkulturelles Lernen und Leben, fernab von Vorurteilen.

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